In viaggio sul San Gottardo

In viaggio sul San Gottardo

Airolo-Biasca, oggi con la bici elettrica – 13° puntata: http://www.rsi.ch/g/7768577

In viaggio sul San Gottardo – Un viaggio affascinante e suggestivo attorno ad uno dei luoghi più simbolici del nostro Paese, 15 appuntamenti quotidiani all’insegna dell’avventura, della scoperta, del divertimento.
In viaggio sul San Gottardo è un progetto ideato dall’emissione televisiva “Schweiz Aktuell” di SRF per sottolineare in modo originale questo 2016 contrassegnato dall’apertura della nuova trasversale alpina.

Schweiz Aktuell am Gotthard

Schweiz Aktuell am Gotthard

Tag 13: Versteckte Schätze in der Leventina. http://www.srf.ch/sendungen/schweiz-aktuell/tag-13-versteckte-schaetze-in-der-leventina

Das «Schweiz aktuell» Sommerprojekt 2016 – Präsentiert wird die Sendung von Katharina Locher. Die «Schweiz aktuell»-Moderatorin führt zum ersten Mal durch das dreiwöchige Sommerprojekt. Sie begrüsst das Publikum jeden Abend nach 19 Uhr vom Gotthardhospiz inmitten der imposanten Naturkulisse.

Dort empfängt sie Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und beleuchtet die vielfältigen Themen rund um die Verbindungsachse Nord-Sud.

 

Keine Zwischenfälle bei Eröffnungsfeier

Keine Zwischenfälle bei Eröffnungsfeier

Da NeueLuzernerZeitung.ch l Streng bewacht: Um eine reibungslose Feier zu gewährleisten, waren Tessiner und Urner Polizeikräfte schon vor dem grossen Tag an den Tunneleingängen und auf dem Festgelände präsent. (Archivbild)
Durch Aufklärungs- und Kontrollarbeiten sei im Vorfeld die Grundlage für eine sichere Feier geschaffen worden, teilte die Gesamteinsatzleitung am Mittwoch in einem Communiqué mit. Vom 31. Mai bis 1. Juni galt ausserdem im “Grossraum Gotthard” eine Verkehrssperre für die Zivilluftfahrt und für die Luftwaffe.

Zudem wurde im Tessin eine Hauptstrasse in der Nähe des Festgeländes bei Pollegio für den Verkehr gesperrt und der gesamte Verkehr auf die Autobahn A2 umgeleitet. Deshalb wurde auf einem Teilabschnitt die Vignettenpflicht aufgehoben.

Im längsten Tunnel der Welt waren ebenfalls Vorkehrungen getroffen worden. Die 57 Kilometer lange Röhre war auf kompletter Länge mit Spürhunden abgesucht worden, wie der Sprecher der Urner Kantonspolizei, Gustav Planzer, auf Anfrage sagte.

Am Tag der Eröffnungsfeier selbst mussten alle Gäste eine von Flughäfen bekannte Sicherheitszone passieren, um auf das Festgelände zu gelangen. Gemäss dem Verteidigungsdepartement (VBS) waren 2000 Armeeangehörige beim Gross-Anlass im Einsatz.

“Wir sind sehr zufrieden, dass die Zusammenarbeit bei den Polizeikräften so gut funktioniert hat”, sagte der Tessiner Sicherheitsdirektor Norman Gobbi (Lega) am Mittwoch auf Anfrage. Er erinnerte daran, dass eine derart enge Kooperation zwischen dem Tessin und Uri in Sicherheitsfragen ein Novum darstelle. (sda)

http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/ur/uri/Keine-Zwischenfaelle-bei-Eroeffnungsfeier;art97,749296

Imprevisto “sexy” per Gobbi e Maroni

Imprevisto “sexy” per Gobbi e Maroni

Da TIO.ch l Imprevisto “imbarazzante” per il Consigliere di Stato Norman Gobbi e il governatore della Lombardia Roberto Maroni, questa mattina, durante la cerimonia d’inaugurazione del tunnel del Gottardo.

Una ballerina della compagnia diretta da Volker Hesse ha mostrato il lato B alla platea, mettendolo in bella mostra sulla sbarra proprio davanti alle autorità.

Il tutto è durato pochi lunghissimi istanti in cui i volti dei due politici, immortalati dalle telecamere, hanno tradito un imbarazzo divertito.

Tir di notte, Gobbi dice “no!”

Tir di notte, Gobbi dice “no!”

Da ticinonews.ch l “Dovremmo riflettere su temi tabù come il divieto di circolazione notturno dei mezzi pesanti” ha affermato il consigliere federale Ueli Mauer per allentare il problema del traffico sulle strade svizzere (vedi correlato). Una dichiarazione che in Ticino sta già scatenando un polverone.

La proposta non piace a quelli che per mesi hanno avversato il risanamento della galleria del San Gottardo. Ma non è stata accolta con favore neppure da chi, come Norman Gobbi, il risanamento l’ha sempre caldeggiato.

“Credo sia una proposta sbagliata e irrispettosa nei confronti dei cittadini che hanno votato il risanamento del San Gottardo con la certezza che ciò non sarebbe avvenuto” ha affermato il ministro ai microfoni di TeleTicino. “Penso ci siano altri mezzi per regolare il traffico, per esempio aumentando i costi di transito attraverso il nostro paese, soprattutto per il traffico pesante”.

Se la proposta andrà oltre la boutade, il Ticino farà muro, ha già annunciato il ministro. “Saremo contrari all’aumento della capacità di transito attraverso le Alpi. Ci siamo impegnati in prima persona per il risanamento del San Gottardo, ma a determinate condizioni e garanzie”.

Per maggiori dettagli guarda il servizio di TeleTicino nel video allegato.

http://www.ticinonews.ch/ticino/283996/tir-di-notte-gobbi-dice-ldquonordquo

“Pedaggio al Gottardo? Assolutamente no”

“Pedaggio al Gottardo? Assolutamente no”

Da Ticinonews.ch l Norman Gobbi prende posizione sulla proposta di Avenir Suisse di far pagare il transito all’interno del tunnel autostradale

“La proposta di Avenir Suisse è piuttosto anacronistica, e manca di rispetto al Ticino”. Norman Gobbi non le manda a dire. Il direttore del Dipartimento delle istituzioni dalle colonne della Neue Zürcher Zeitung di ieri prende posizione sulla proposta di Avenir Suisse di far pagare un pedaggio nel tunnel autostradale del Gottardo.

Per Avenir Suisse il pedaggio sarebbe giustificato dal fatto che il tunnel del Gottardo è situato sul percorso principale dell’asse autostradale nord-sud, e per il fatto che è il tunnel stradale più lungo del paese. “Ma da quando la lunghezza di un tunnel può essere considerato un metro di giudizio?” si chiede Gobbi. “Allora si dovrebbe pagare una tassa, anche nel tunnel del San Bernardino, che è anche sull’asse nord-sud?” aggiunge il Consigliere di Stato. Gobbi conclude che “il Ticino ha diritto come qualsiasi altro cantone ha ad un buon collegamento con il resto del paese e non deve essere discriminato con tasse che non sono economicamente giustificate”.

http://www.ticinonews.ch/ticino/275674/pedaggio-al-gottardo-assolutamente-no

Gotthard-Maut: Tunnelgebühr ist diskriminierend

Gotthard-Maut: Tunnelgebühr ist diskriminierend

Da NZZ.ch l Wenn eine Gebühr ein probates Mittel zur Bekämpfung von Staus sein soll: Warum diskutiert man sie nur für den Gotthard und nicht für die Agglomerationen in Zürich, Basel, Bern und Genf? Gastkommentarvon Norman Gobbi

Die Abschaffung der Strassenzölle war eines der dringlichsten Anliegen der Gründungsväter des Bundesstaates. Es mutet daher ziemlich anachronistisch an, dass nun ausgerechnet der Think-Tank Avenir Suisse Konzepte, die einst mit gutem Grund auf der Müllhalde der Geschichte entsorgt wurden, als vermeintliches Ei des Kolumbus anpreist.

Worum geht es? Daniel Müller-Jentsch, Ökonom und Projektleiter bei Avenir Suisse, plädierte in der NZZ für eine Maut am Gotthard, um die Sanierung der bestehenden und den Bau der zweiten Röhre zu finanzieren. Sein Verweis auf das Verursacherprinzip («Die zweite Röhre sollte von den Nutzern finanziert werden, nicht von der Allgemeinheit») scheint auf den ersten Blick einleuchtend, erweist sich aber bei näherem Betrachten als Scheinlösung und Respektlosigkeit gegenüber dem Tessin.

Längster Strassentunnel als Argument?
Begründet wird die Maut-Forderung damit, dass der Gotthard auf der Haupttransitroute liegt. Das ist zweifellos richtig. Doch dasselbe gilt auch für den Seelisberg-, den Sonnenberg- oder den Belchentunnel. Dieser wird derzeit saniert. Dass die Gelder für diese Sanierungsröhre aus der Bundeskasse stammen, hat indes keinen Ökonomen auf den Plan gerufen. Für die Sanierungsröhre am Gotthard hingegen ist eine Maut laut Avenir Suisse angemessen, weil es sich um «den mit Abstand längsten Strassentunnel des Landes» handelt.

Seit wann ist die Länge eines Autobahn-Teilstücks massgebend? Und warum soll man nicht auch eine Gebühr bezahlen, wenn man den 6,6 Kilometer langen San-Bernardino-Tunnel durchquert, der ebenfalls auf der Nord-Süd-Achse liegt? Mit der Superlativ-Logik könnte man auch für eine Fahrt über die längste Brücke, den höchsten Viadukt oder die kurvenreichste, geradlinigste, schönste, schnellste oder ödeste Strecke des Landes eine Maut verlangen – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Die Gotthard-Maut würde Avenir Suisse mit je einer Erfassungsstation an den beiden Tunnelportalen erheben. Damit, so die These, würden auch die Staus reduziert. Wie naiv diese Annahme ist, zeigt ein Blick auf die italienischen Autobahnen: Zahlstellen wie jene in Como Grandate, fünf Kilometer südlich von Chiasso, sind notorische Staugeneratoren. Wenn eine Gebühr angeblich ein derart probates Mittel zur Bekämpfung von Staus darstellt, so fragt man sich, weshalb man den täglichen Kolonnen und Verkehrsstockungen rund um die Agglomerationen von Zürich, Basel, Bern und Genf damit nicht schon längst ein Ende bereitet hat!

«Grosszügigen Vielfahrerrabatte»
Aus Tessiner Sicht besonders verstörend ist die Tatsache, dass Avenir Suisse rein ökonomisch argumentiert – die Interessen der Tessiner Wirtschaft aber überhaupt nicht in die Rechnung mit einbezieht. Ist man sich an der Rotbuchstrasse in Zürich eigentlich bewusst, was eine Gotthard-Maut für die stark vernetzte Wirtschaft auf der Alpensüdseite bedeuten würde, die auf Zulieferungen aus dem Norden angewiesen ist? Die «grosszügigen Vielfahrerrabatte», die Avenir Suisse uns Tessinern gewähren würde, tönen derart paternalistisch und arrogant, dass damit im Tessin unweigerlich der kollektive Anti-Landvögte-Reflex aktiviert wird.

Aus Tessiner Sicht besonders verstörend ist die Tatsache, dass Avenir Suisse rein ökonomisch argumentiert – die Interessen der Tessiner Wirtschaft aber überhaupt nicht in die Rechnung mit einbezieht.
Womit wir auf der staatspolitischen Ebene angelangt wären, die Avenir Suisse in ihren Betrachtungen gänzlich ausgeblendet hat. Das Tessin hat wie jeder andere Kanton ein Anrecht auf eine gute Anbindung an den Rest des Landes und darf nicht mit unseligen Gebühren diskriminiert werden, die ökonomisch nicht gerechtfertigt sind, geschweige denn politisch. Die Schweiz definiert sich durch die Respektierung ihrer tausend subtilen Gleichgewichte und Minderheiten. Das ist die helvetische Besonderheit, die auch Ökonomen in ihre Analysen mit einbeziehen sollten – vor allem dann, wenn sie sich wie Avenir Suisse auf die Fahne schreiben, Denkanstösse zu geben, die auch kommenden Generationen Chancen bieten.

Norman Gobbi ist Regierungspräsident des Kantons Tessin

Das gewohnte Ferienbild: Stau vor dem Gotthardtunnel zwischen Göschenen und Erstfeld. (Bild: Urs Flüeler /Keystone)

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/gotthard-maut-tunnelgebuehr-ist-diskriminierend-ld.12143

Sicurezza, accordo siglato

Sicurezza, accordo siglato

Dal Giornale del Popolo del 7 aprile 2016

Norman Gobbi e il direttore della sicurezza del Canton Uri Beat Arnold hanno firmato sera ad Airolo un accordo sulla costituzione di uno Stato Maggiore di Polizia, per gestire la dei festeggiamenti per l’apertura della galleria ferroviaria.

Il direttore del Dipartimento delle istituzioni Norman Gobbi e il direttore della sicurezza del Canton Uri Beat Arnold hanno firmato martedì sera ad Airolo un accordo sulla costituzione di uno Stato Maggiore di Polizia, per la gestione della sicurezza in occasione dei festeggiamenti per l’apertura della galleria ferroviaria di base AlpTransit Gottardo. L’accordo costituisce una prima a livello nazionale e prevede una delega di competenze su entrambi i territori cantonali. Il Cantone Ticino e il Canton Uri – con il supporto di vari partner, fra cui altre polizie cantonali, la Polizia dei trasporti e l’Ufficio Federale di Polizia – dovranno garantire la sicurezza e l’ordine pubblico durante i festeggiamenti di inaugurazione della nuova galleria ferroviaria di base AlpTransit Gottardo, tra la fine di maggio e l’inizio di giugno 2016. Grazie all’accordo sottoscritto – che formalizza la dichiarazione d’intenti firmata a Erstfeld il 10 dicembre 2015 e resterà in vigore sino al 30 giugno 2016 – sarà possibile contare su una gestione congiunta per lo svolgimento dei compiti di polizia. Il testo definisce i compiti assunti dallo Stato Maggiore Gottardo 16 (SMG16), che dovrà tra l’altro assicurare la protezione delle numerose personalità presenti ai festeggiamenti. A dirigere le operazioni sarà un unico Capo impiego generale, il tenente colonnello Lorenzo Hutter della Polizia cantonale ticinese; il suo sostituto sarà il capitano Ruedi Huber della Polizia cantonale urana. Grazie al meccanismo della direzione unica e alla competenza decisionale che si estende oltre i confini cantonali, Ticino e Uri sono certi di potere contare su una gestione più diretta e uniforme della sicurezza rispetto a quanto sarebbe stato possibile fare in passato.

Le rassicurazioni hanno pagato

Le rassicurazioni hanno pagato

Da LaRegione del 29 febbraio 2016

«Un sì del Ticino alla Svizzera. Un sì della Svizzera al Ticino. Un sostegno reciproco per rinsaldare quell’amore che ci lega e che passa anche da una votazione di questo tipo». Una votazione che ha visto quasi il sessanta per cento dei ticinesi allinearsi alla posizione del Consiglio di Stato. Il quale negli scorsi mesi si è lungamente speso – salamini compresi – a favore della costruzione di un secondo tunnel autostradale al Gottardo. «Era importante – spiega il presidente dell’esecutivo Norman Gobbi alla ‘Regione’ – far comprendere al resto del Paese che il governo, il Gran Consiglio e la deputazione cantonale alle Camere federali sostenevano questo progetto». Un progetto che alla luce del risultato di ieri pare aver «offerto quelle garanzie di cui i ticinesi hanno bisogno».

Una garanzia su tutte: il traffico non aumenterà, nonostante l’apertura di un secondo tunnel.

Sì. Oltre all’articolo costituzionale, ora pure il decreto legislativo afferma a chiare lettere che non ci sarà e non ci potrà essere un aumento della capacità sotto il Gottardo. Una rassicurazione che ha portato il Consiglio di Stato a sostenere un risanamento che rispetta il volere dei ticinesi, i quali in passato si sono espressi chiaramente contro l’iniziativa Avanti e a favore dell’Iniziativa delle Alpi.

Dal passato al futuro: tali rassicurazioni, signor Gobbi, non devono rimanere sulla carta…

È un impegno che si assumeranno in particolar modo i contrari al raddoppio, così come i governi direttamente toccati dal tema. Ossia il Canton Ticino e il Canton Uri. E per quanto concerne il Ticino, lo ribadisco, resteremo vigili: non vogliamo venir meno alla nostra parola, né tantomeno farci prendere per il naso dalle autorità federali. Si farà di tutto per scongiurare un aumento del traffico. È ciò che si attende la popolazione.

Soprattutto quella del Mendrisiotto, che ieri ha detto no.

È comprensibile che il Mendrisiotto abbia votato no. La regione è fortemente toccata dal traffico transfrontaliero e in tal senso l’impegno del governo sarà quello di rispondere a queste preoccupazioni e di continuare con quei progetti che si stanno mettendo in atto per migliorare il trasporto pubblico e la mobilità transfrontaliera. Il tutto nell’ottica di migliorare la vivibilità del Mendrisiotto.